
Der Schweizer Pianist Simon Bächinger ist ein versierter, international gefragter Solist, Produzent, Improvisator, Bandleader, Filmkomponist, Kammermusiker sowie Liedbegleiter und bewegt sich souverän zwischen Stilen von Bach bis Michael Jackson.
Bereits mit 12 Jahren führte er das Klavierkonzert KV 414 von Mozart mit Orchester auf, gewann den 1. Preis und Ehrenpreis am Musikwettbewerb in Laupersdorf und bekam ein Stipendium der Fritz-Gerber Stiftung für begabte junge Menschen. Als mehrfacher Preisträger des Jecklin-Musikwettbewerbs spielte er in der Tonhalle in Zürich und im KKL. Mit 17 folgte ein Plattenvertrag. Seit 2023 ist er beim Label «Prospero Classical» unter Vertrag.
Meisterkurse und Privatunterricht besuchte Simon Bächinger bei Gabriela Bächinger, Konstantin Lifschitz, Galina Vracheva, Konstantin Scherbakov, Chris Wiesendanger, Christoph Stiefel, Jean-Paul Brodbeck, Hiroko Sakagami, Andreas Haefliger, Willy Kotoun und Markus Maggiori.
2015 Schloss er an der HSLU mit dem Konzertdiplom in Klassik und Minor Jazz ab. Später folgten pädagogische Weiterbildungen. Als Dozent unterrichtete er an der PHZH und an der ZHDK Schulpraktische Liedbegleitung, Nebenfach und Improvisation.
Simon Bächinger war Bandleader im «KNIE – Das Circus Musical» von Rolf Knie und begleitete von 2019 – 2022 die bekannten Schweizer Tenöre «I Quattro». Er ist zudem Teil des «Helvetia Quintett», pflegt ein lyrisches Zeitgeistkabarett mit «Micki Drux» und spielte bei verschiedenen Operetten, wie beispielsweise «Die Zaubergeige von Offenbach» oder «Rita – 4 Hörner für ein Halleluja» mit.
Simon Bächinger machte verschiedene Einspielungen für Sky TV, SRF Kulturplatz, TTV News Ghana, Radiotelevisiun Svizra Rumantscha (RTR) und war bereits auf internationalen Konzertreisen, welche ihn bis nach Ghana führten.

Gabriela Bächinger ist diplomierte Pianistin, Kinderlieder-Autorin, Chorleiterin und ausgebildete Musiktherapeutin. Sie ist die Gründerin und Leiterin der Bächinger Musikschule. Seit 2000 arbeitet und unterrichtet sie unermüdlich und erfolgreich eine grosse Kinder- und Erwachsenenschar. Auch den Kinderchor „Sunechind“ hat sie ins Leben gerufen und mit ihm bereits mehrere CD-Produktionen erfolgreich aufgenommen.

Die armenisch-ukrainische Pianistin und PhD-Absolventin Olga Vardanyan ist als Solistin, Kammermusikerin und Korrepetitorin tätig. Ihr Repertoire umfasst Werke vom Barock bis zur Gegenwart. Ein Schwerpunkt ihrer wissenschaftlichen Arbeit liegt auf Fragen von Stil und Genre, die sie in ihrer musikwissenschaftlichen Dissertation untersucht hat.
Mit 14 Jahren gab sie ihr erstes Solorezital mit Werken von Bach, Mozart und Brahms. Seither trat sie in bedeutenden Sälen wie der Nationaloper und der Nationalphilharmonie der Ukraine, dem Haus der Kammermusik in Jerewan sowie in internationalen Kulturzentren in Paris, Zürich, Luzern und Liechtenstein auf. Sie arbeitete mit Orchestern wie dem Kyiv Classic Orchestra, der Kyivska Camerata und dem Chernivtsi Symphony Orchestra sowie mit Dirigenten wie Herman Makarenko und Valeriy Matiukhin zusammen.
Olga absolvierte ihre Ausbildung am Staatlichen Komitas-Konservatorium in Jerewan (Diplom mit Auszeichnung in den Fächern Konzertfach, Kammermusik, Korrepetition und Musikpädagogik) sowie im postgradualen Studium an der Nationalen Musikakademie der Ukraine in der Klasse von Prof. Rada Lysenko, die eine Schülerin des renommierten Pianisten Heinrich Neuhaus war. Zu ihren prägenden Mentoren zählt die Volkskünstlerin Armeniens, Svetlana Navasardyan.
Von 2006 bis 2023 unterrichtete Olga an der Nationalen Musikakademie der Ukraine sowie an der Musikschule Nr. 20 in Kiew. Sie ist Autorin mehrerer musikwissenschaftlicher Publikationen in Fachzeitschriften im In- und Ausland.
Im Jahr 2025 wurde sie mit dem Podium Förderpreis unter dem Patronat von I.K.H. Erbprinzessin Sophie von und zu Liechtenstein ausgezeichnet. Derzeit lebt und arbeitet sie in der Schweiz.